Meldungen

 


12. Dezember 2016

Directors Dealings

Diese Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen gemäß Artikel 19 MAR enthält Angaben zu einem mitteilungspflichtigen Geschäft die Aktie der SPARTA AG betreffend (ISIN: DE000A0NK3W4). Die Mitteilung wurde am 12. Dezember 2016 über die DGAP veröffentlicht.

Datum:2016-12-09
Name:Deutsche Balaton AG
Meldepflichtiger in enger Beziehung:Wilhelm K. T. Zours
Funktion:Mitglied des Aufsichtsrats
Geschäftsart:Kauf
Stückzahl:1.000
Preis:EUR 108,00
Geschäftsvolumen:EUR 108.000,00
 

11. November 2016

Directors Dealings

Diese Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen gemäß Artikel 19 MAR enthält Angaben zu einem mitteilungspflichtigen Geschäft die Aktie der SPARTA AG betreffend (ISIN: DE000A0NK3W4). Die Mitteilung wurde am 11. November 2016 über die DGAP veröffentlicht.

Datum:2016-11-11
Name:Sigma Beteiligungs- und Verwaltungs-GmbH
Meldepflichtiger in enger Beziehung:Joachim Schmitt
Funktion:Mitglied des Aufsichtsrats
Geschäftsart:Kauf
Stückzahl:3.926
Preis:EUR 100,20
Geschäftsvolumen:EUR 393.385,20
 

11. November 2016

Directors Dealings

Diese Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen gemäß Artikel 19 MAR enthält Angaben zu einem mitteilungspflichtigen Geschäft die Aktie der SPARTA AG betreffend (ISIN: DE000A0NK3W4). Die Mitteilung wurde am 11. November 2016 über die DGAP veröffentlicht.

Datum:2016-11-11
Name:Solventis Wertpapierhandelsbank GmbH
Meldepflichtiger in enger Beziehung:Joachim Schmitt
Funktion:Mitglied des Aufsichtsrats
Geschäftsart:Verkauf
Stückzahl:3.926
Preis:EUR 100,20
Geschäftsvolumen:EUR 393.385,20
 

19. August 2016

Directors Dealings

Diese Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen gemäß Artikel 19 MAR enthält Angaben zu einem mitteilungspflichtigen Geschäft die Aktie der SPARTA AG betreffend (ISIN: DE000A0NK3W4). Die Mitteilung wurde am 19. August 2016 über die DGAP veröffentlicht.

» mehr…

 

08. Juli 2016

Halbjahresergebnis 2016

Hamburg, 8. Juli 2016

Die Sparta AG schloss das erste Halbjahr 2016 mit einem Nettoergebnis in Höhe von TEUR 2.930 (Vorjahr: TEUR 10.719) ab. Damit ergibt sich zum 30.06.2016 ein Eigenkapital nach HGB in Höhe von TEUR 56.550 (31.12.2015: TEUR 53.620).

Das primäre Ziel von Sparta ist die langfristige Steigerung des wirtschaftlichen Reinvermögens. Dieses Ziel haben wir in den fünf Jahren zum 31. Dezember 2015 mit einer durchschnittlichen Rendite von 16,8% p.a. erreicht. Wir schätzen die zukünftige Entwicklung der Finanzmärkte jedoch weniger positiv ein, als die der letzten fünf Jahre. Deshalb müssen sich Anleger unseres Erachtens darauf einstellen, dass die zukünftige langfristige Rendite auf Spartas wirtschaftliches Reinvermögen unterhalb des durchschnittlichen Wertes der letzten fünf Jahre liegen wird. Im langfristigen Durchschnitt streben wir jedoch weiterhin eine zweistellige Rendite an.

Die jüngst angepassten aufsichtsrechtlichen Vorschriften fordern nun auch von den Emittenten der Freiverkehrssegmente eine Ergebnisprognose. Wir halten eine solche Prognose für eine Beteiligungsgesellschaft wie Sparta für nicht besonders sinnvoll, da Spartas handelsrechtlicher Ergebnisausweis dem Realisationsprinzip folgt, welches nicht realisierte Gewinne unberücksichtigt lässt. Zwischen dem Ergebnisausweis eines Geschäftsjahres einerseits und der Entwicklung des wirtschaftlichen Reinvermögens andererseits besteht daher kein unmittelbarer Zusammenhang. Dies vorausgeschickt erwarten wir für das Geschäftsjahr 2016 einen Jahresüberschuss von bis zu TEUR 5.000.

Der vollständige Halbjahresbericht ist nachfolgend als PDF abrufbar:

Halbjahresbericht 2016

Der Vorstand

SPARTA AG

 

15. Juni 2016

Information zum Spruchverfahren der AXA Konzern AG

Die AXA Konzern AG hat im Jahr 2006 den Zwangsausschluss („Squeeze-Out“) ihrer Minderheitsaktionäre beschlossen. Seit dem Jahr 2007 wird vor dem Landgericht Köln ein Spruchverfahren durchgeführt, dass die materielle Angemessenheit der damaligen Abfindungszahlung überprüft. Die Sparta AG ist Inhaberin einer bedeutenden Anzahl von Abfindungsergänzungsansprüchen der AXA Konzern AG. Aufgrund der wirtschaftlichen Bedeutung für die Sparta AG möchten wir über ein Zwischenergebnis des Spruchverfahrens wie folgt informieren:

Die Sparta AG hat heute Kenntnis darüber erlangt, dass im erstinstanzlich vor dem Landgericht Köln geführten Spruchverfahren der Kölnischen Verwaltungs-Aktiengesellschaft für Versicherungswerte (KVAG) nunmehr ein Gutachten vorgelegt wurde. Die KVAG war zum Zeitpunkt ihres Squeeze-Outs mit 25,63% an der AXA Konzern AG beteiligt. Die Beteiligung an der AXA Konzern AG stellte den wesentlichen Vermögensgegenstand der KVAG dar. Das Spruchverfahren der AXA Konzern AG läuft aktuell parallel zum Spruchverfahren der KVAG sowie zwei weiteren Spruchverfahren im AXA-Umfeld vor dem Landgericht Köln. In allen vier Verfahren wurden vom Landgericht Köln die NPP Niethammer Posewang & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft – Steuerberatungsgesellschaft als Gutachter bestellt: „Um zu gewährleisten, dass bei allen Gutachten die gleichen Grundsätze zum Zuge kommen waren sämtliche vier Gutachten gleichzeitig vorzulegen.“ Im Rahmen des vorgelegten KVAG-Gutachtens, das mehrere 100 Seiten umfasst und Sparta bisher auszugsweise vorliegt, wurde für die AXA Konzern AG ein Unternehmenswert von EUR 7,431 Mrd. ermittelt.

Die hypothetische Zahlung des Differenzbetrags zwischen damaliger Abfindung und dem gutachterlich ermittelten Wert hätte für Sparta einen substanziellen Effekt auf die Vermögens- und Ertragslage. Dieser Betrag wäre zusätzlich um die gesetzlichen Zinsen zu erhöhen. Insgesamt könnte sich ein potentieller Zahlungsanspruch zu Gunsten von Sparta in Höhe von mehr als EUR 35 Mio. beziehungsweise von mehr als EUR 45 je Sparta Aktie ergeben.

Die Zahlung des Nachbesserungsbetrags unterliegt mehreren Voraussetzungen, die derzeit noch nicht erfüllt sind. Es handelt sich bei den gemachten Angaben um rein hypothetische Werte, die zum Zeitpunkt einer endgültigen und unwiderruflichen Entscheidung höher oder niedriger liegen könnten als der oben ermittelte potentielle Zahlungsanspruch. Uns liegt derzeit kein Gutachten zur Unternehmenswertermittlung im Spruchverfahren der AXA Konzern AG vor. Ebenfalls wurde vom Gericht noch kein mündlicher Termin zur Diskussion mit dem Gutachter anberaumt. Das Spruchverfahren zur AXA Konzern AG ist demnach trotz der langen Verfahrensdauer seit dem Jahr 2007 zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht erstinstanzlich entschieden. Wir rechnen nicht mit einer endgültigen Entscheidung  im Spruchverfahren im laufenden Geschäftsjahr. Zum jetzigen Zeitpunkt können dementsprechend keine verlässlichen Aussagen darüber getroffen werden, ob und wann es gegebenenfalls zu einer Nachbesserungszahlung zu Gunsten der Sparta AG kommt.

Der Vorstand