Unternehmensportrait

 

Die SPARTA AG ist eine im Basic Board der Frankfurter Börse notierte Beteiligungsgesellschaft, die primär in deutsche Wertpapiere investiert. SPARTA hat hierbei keine festgelegte Anlagestrategie, sondern kann opportunistisch in Wertpapiere mit dem zum Investitionszeitpunkt besten Chance-Risikoprofil investieren. Das primäre Ziel ist der langfristige Kapitalerhalt oder anders ausgedrückt eine positive absolute Rendite. Dieses Ziel steht im Gegensatz zur Benchmark-Ausrichtung vieler Fondsprodukte, die auf eine Überrendite gegenüber einem Vergleichsindex abzielen.


Der Zeithorizont von unserer Anlagen ist langfristig. Darunter verstehen wir einen Zeitraum von mindestens fünf, besser von zehn Jahren. Wir wollen so unabhängig wie möglich vom Markt und von kurzfristigen Trends agieren, wenn wir auch wissen, dass es eine hundertprozentige Unabhängigkeit nicht gibt. Kein Investor wird in negativen (wie auch in positiven) Marktphasen zu 100% gegen Kursschwankungen immun sein können. Um eine zufriedenstellende langfristige Rendite zu erzielen, muss er es – in unseren Augen – aber auch gar nicht sein.


Als Beteiligungsgesellschaft hat SPARTA den großen Vorteil, nicht zum „falschen“ Zeitpunkt mit Mittelabflüssen konfrontiert zu werden. Somit werden wir auch nicht in schlechten Marktphasen „gezwungen“, unsere Beteiligungen zu veräußern. Dies führt dazu, dass wir Volatilität und Illiquidität von Wertpapieren nicht ausschließlich als Risiko, sondern durchaus auch als Chance begreifen.


Typischerweise ist unser Portfolio sehr konzentriert. Als Zielgröße halten wir halten selten mehr als 20 oder 25 verschiedene Beteiligungen. Häufig sind mehr als 50% des Gesamtvermögens in den fünf größten Positionen – den Kernpositionen – investiert.